Radieschen-Tomaten-Pesto

Zu Sushi gibt es Radieschen – schön frisch und in dünne Scheiben geschnitten. Und was haben die Radieschen noch? Richtig, Blätter! Und was machen wir damit? Superrichtig,  Pesto. Aber diesmal etwas anders als hier, wird ja sonst langweilig.

Zuerst werden die Blätter gewaschen, in der Salatschleuder trockengeschleudert und erst einmal beiseite gestellt.

Dann röstet man in einer Pfanne ohne Fett gut eine Tasse Kürbiskerne und Sonnenblumenkerne. Immer schön in der Nähe bleiben, das kann sich ganz  schnell von super zu super verbrannt ändern. Die Kernchen kommen zum Abkühlen auf einen Teller, nachdem sie lustig in der Pfanne umhergehüpft sind. Manche der Kürbiskerne haben sich auch ganz wichtig aufgeblasen.

In die Küchenmaschine kommen jetzt 5-6 Stücken getrocknete Tomate, die inzwischen abgekühlten Kernchen, abgeriebene Schale und Saft von 1/2 Zitrone, die Radieschenblätter, 1/2 TL Salz, 3 EL Olivenöl und 3 EL Sonnenblumenöl.

Dann kann es ja losgehen, Maschine an und alles gut pürieren. Und fertig. Abschmecken, rein in die Gläser und mit Öl bedecken.

P1020499bDie erste Kostprobe gab es auf den Tomaten zu der Spinatquiche.

Als zweites „rettet“ uns das Pesto nach der Rückkehr aus dem Urlaub. Kühlschrank fast leer und trotzdem Hunger ist nicht so lustig. Es gab daher gebratenen Haloumi, mit Spätzle – aus der Tüte. Und weil das alleine ziemlich langweilig schmeckt, gab es dazu das Radieschenpesto. Fast leer ist zum Glück eben nicht ganz leer. Was habt ihr als Notfallessen im Repertoire?

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3 Gedanken zu “Radieschen-Tomaten-Pesto

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