London – kein Reisebericht

Wenn man es immer schön und sicher haben will, sollte man schön zuhause bleiben und immer nur Grießbrei mit Kirschen essen oder Milchreis mit Apfelmus. Zweiteres ist wahrscheinlich sogar sicherer. Haben wir alles nicht gemacht, deshalb gab es Abenteuer – sogar in der Küche. Wir haben uns nämlich letztens die Füße rundgelaufen, und das nicht etwa hier im Brandenburgischen (wo es sehr, sehr schön ist), sondern in London. Ja, das da auf der Insel und das da, wo genau in der Zeit über Verbleib in der EU abgestimmt wurde, wo vormittags Menschen mit unsagbar komischen Mützen eine Wachablösung in mehreren Akten machen und wo es halt was anderes zu essen gab, als Milchreis mit Apfelmus. Ich brauche jetzt eventuell neue Turnschuhe (ob die wirklich durch sind, kann ich erst beurteilen, wenn ich meine Füße wieder spüre) und ich koche jetzt so nach und nach lustige Dinge nach, die wir hier probiert haben. Da müssen wir jetzt gemeinsam durch – ok, ihr habt eine Wahl, der Ingenieur nicht 😉

BlogDSC00391Na gut, ein Touristenfoto gibt es dann doch noch. Das ist der Blick von Greenwich auf die Stadt.

Leider ein Nebeneffekt des Urlaubs: die Post hat uns seit Tagen wohl nicht gefunden und unsere Heizung hat auch beschlossen, Urlaub zu machen. Die Gartenkresse ist ein Trockentopf, aber der Basilikum hat überlebt. Mal sehen, wann das alles wieder im Lot ist.

 

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