Pistazenpesto

Ich habe eine Schwester. Und diese Schwester hat auch Geburtstag (einmal im Jahr). Und wenn diese Schwester eine richtigen Geburtstagwunsch gewünscht hätte, wäre ich nicht auf der Jagd nach einem Keksstempel gewesen und mein Daumennagel wäre noch heil und wir hätten diesen Salat nicht so machen können. Jaja, hätte, hätte Fahrradkette.
Jedenfalls gab es daher ein buntes Sammelsurium aus Schokolade, Keksstempel, und Pistazienpesto.

Für das Pesto brauchen wir eine Beutel geröstete Pistazien. Da habe ich allerdings welche mit Schale erwischt und habe daher beim Auspellen meine Daumennagel ruiniert (was tut man nicht alles…). Die Pistazien kommen in den kleinen Becher vom Passierstab, dazu eine Handvoll Basilikum (ganzechtwirklich, diesmal kein Unkraut so oder asiatisch und auch keine Radieschenblätter), eine halbe fastmilde Chili, Salz und zwei ordentliche Schwab Öl (am besten einen Olivenöl und einen Sonnenblumenkernöl). Alles gut zermörsern und ab ins Glas damit. Das hübschere (und volle) wird verschenkt, das andere verwenden wir selber. Und darum „mussten“ wir auch diesen Salat essen – aus Avocado, Paprika und Pistazienpesto – quasi als Vorkoster (was tut man nicht alles).

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