Rollbrötchen

Beim Sichten der Fotos habe ich festgestellt, dass ich etwas hinterherhänge. Denn auch wenn wir jeden Tag essen, ist das nicht immer selbstgekocht und auch das Selbstgekochte ist nicht immer vorzeigbar (ich hätte da noch so einige Varianten von „Nudeln und rote Soße“, „Nudeln und orangene Soße“, „Nudeln und grüne Soße“ – aber das will vermutlich keiner sehen.

P1020946bSehr gut essbar UND vorzeigbar sind stattdessen diese Rollbötchen. Noch dazu machen die eigentlich recht wenig Arbeit und erlauben auch größere Pausen.

Der Start ist noch ein bissel langweilig, wir verrühren 150 g Weizenvollkornmehl, 150 g Weizenmehl, 150 g Dinkelmehl, 1 Päckchen Trockenhefe, 1 TL Salz, 1 TL Zucker und 275 g lauwarmes Wasser. Handtuch drüber, Pause (oder Wäsche zusammenlegen).

Nach gut einer Stunde wird der Teig nochmal ein bissel zusammengestaucht und in 8 Stücken geteilt. Diese rollt man jetzt einzeln möglichst rechteckig aus.  Als Füllung habe ich 2 kleine Möhren und 1/2 Apfel geraspelt. Außerdem braucht man ein bissel Frischkäse. P1020942bDer Frischkäse kommt auf 3/4 der kleinen Teigplatte (am kürzeren Ende etwas freilassen, sonst kleben die nicht richtig), darauf das Möhren-Apfel-Geraffel und aufrollen. Die Nahtseite habe ich nach unten gelegt und oben die Brötchen noch eingeschnitten – das ist aber nur wegen der Optik.

Jetzt ist der Moment, wo man den Backofen so richtig vorheizt (230°C, Umluft). Die Teigbollen dürfen jetzt noch warten und etwas gehen, bis der Ofen heiß ist. In der Zwischenzeit kann man gut noch einen Kaffee trinken und den Teigbollen beim Gehen zugucken. Wenn das geschafft ist, kommt zuerst eine große Tasse Wasser in den Backofen, dann gleich das Blech mit den Brötchen hinterher.

Gut 30 Minuten warten, fertig. Dazu gab es kalt-warmen Salat mit Kürbis, den gibt es aber erst in einem nächsten Beitrag. P1020947

Verlinkt mit http://blog.raumseele.de Titelblatt-Sonntagsblatt

 

 

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5 Gedanken zu “Rollbrötchen

  1. wir sind bildermacher und haben schon einige preise mit unsern fotos abgeraeumt. essen zu fotografieren ist sowas von schwer. rezepte ohne bilder ist auch bloed, da glaubt dir doch kein schwein, dass du das wirklich gekocht hast. deine rollbroetchen sind bestens abgelichtet….ich koennte da jetzt so reinbeissen!!!!

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