Dienstreise behindert Bastelprojekt

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Normalerweise gehört Organisieren zu meinen Kernkompetenzen. Ich mach das sogar für andere und bekomme Geld dafür (das nennt sich dann Assistenz). Bei mir selbst setzt das Talent allerdings manchmal aus, so dass ich doch ganz schön ins Rudern kommen kann. Warum ich das erzähle? Talu hat eingeladen, diesmal nicht zum Kochen, sondern zum Stricken. Und leider ist es ja so, dass man für Stricken ein bissel mehr Zeit braucht als zum Kochen.

Und dabei bin ich schon schlecht gestartet, da die Päckchen enthaltene Wolle schön ist, aber eben halt sehr rosa.

Gänzlich unerwartet hat eine Bemerkung des Ingenieurs den Knoten bzw. die Strickblockade wegen des Rosa platzen lassen. „Ist doch Baby – und Babies brauchen rosa“. Kann einen ganz schön verwundern, oder?

 

Ab da war es schon fast ein Kinder-Nadelspiel. Nur eine Dienstreise hat alles gestoppt (total plötzlich kam die, erst seit 3 Monaten bekannt – also sowas von überraschend) und da man in Flugzeuge keine Stricknadeln mitnehmen kann, wurde es schwierig..

Darum zeige ich euch den kleinen Kollegen noch ohne Haare, ohne Mütze, ohne Ohren und ohne Trikotnummer.

 

Was die Trikotnummer angeht, bin ich noch unschlüssig. Vielleicht könnt ihr helfen. Zur Wahl stehen:

Die Nummer 87 – der Patriots

Die Nummer 54 – für den Spieler mit dem dreckigsten Trikot des German Bowl 2017

Die Nummer 11 – für den Eishockeyspieler, der auch einen Toeloop* springen konnte (abgesehen davon ist es großartig, wie in unserer Gegend die 11 ausgesprochen wird – nämlich ÖLF)

Oder wird es einfach die 8 – weil sie am schönsten aussieht und auch auf der Seite liegen kann.

Ach ja, das auf dem Zettel im Hintergrund ist übrigens der Strickplan. Falls ihr daran interessiert seid, hänge ich den noch an – jetzt hier: Kleiner-Sportler.

Na denn, viele Grüße nach Zwickau an TALU und danke für das Päckchen. Die Süßigkeiten gab es erst nach dem Stricken 🙂 Und ich bin auch gespannt, was die anderen so hergestellt haben.

 

*das ist ein Sprung aus dem Eiskunstlauf, sieht supercool aus in Eishockeyklamotten

 

*also strenggenommen nicht, weil alles ohne Geld, aber eben Verlinkung – und ehe mir einer aus Wut einen Kratzer ins Auto macht oder das Fahrrad umwirft, schreibe ich das da hin.

 

 

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Veröffentlicht in DIY

8 Gedanken zu “Dienstreise behindert Bastelprojekt

  1. Der ist ja wirklich knuffig bisher.
    Leider fallen mir Entscheidungen immer sehr schwer. Aber ich glaube, ich würde mich für die Acht entscheiden. Von Eishockey usw. habe ich keine Ahnung und die Zahl 8 ist mir irgendwie sympathisch, weil sie (wie du sagtest) ja auch auf der Seite liegen kann und dann unendlich bedeutet. Dazu kommt, dass ich mir eine einstellige Zahl besser vorstellen kann, weil die wahrscheinlich dann besser lesbar sein wird. Außer die „11“, da die ja auch recht minimalistisch ist. Mit 54 oder 87 könnte ich jetzt absolut nichts verbinden und ich kann es mir auch nicht so richtig vorstellen, da ich Bedenken hätte, dass diese Zahlen zu dominant sind.
    So, jetzt bin ich soweit, dass ich mich zwischen der „11“ und de „8“ nicht entscheiden kann ^^ Aber das muss ich ja zum Glück auch gar nicht 😀
    Liebe Grüße,
    Melanie =^_^=

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  2. …eine meiner Stimmen hast du 🙂
    Bei so einem breiten, charmanten Lächeln.

    Da ich von Eishockey absolut keine Ahnung habe (wie bist du gerade auf einen Eishockerspieler gekommen? Großer Fan?) … kann ich mit den Nummern nichts anfangen.

    Unikat = ’ne Eins vorne drauf. (noch ne wilde Frisur dazu)
    Ich würde einstellig wählen.

    liebe Grüße
    Kathrin

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    1. Dankeschön 🙂
      Den Titel haben ihm die von TALU verpasst. American Football mag ich mehr als Eishockey. Die 11 ist allerdings beim Eishockey besonders, der Spieler der Eisbären mit der 11 kam mal vom Eiskunstlauf und konnte die Sprünge noch, das ist unbeschreiblich. Und die Aussprache Ölf in Berlin und Umgebung ist auch sehr … lustig.
      Ich werd mich dann mal an die finale Ausgestaltung machen.
      Lieben Gruß
      Ilka

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  3. Hallo, ich bin über die Talu-Abstimmungsseite hier gelandet. Ich würde ja für die Ölf plädieren – und dann kannste ihn Ulf nennen, Ulf mit der Ölf *albernkichert* Ach, und bei Talu gibt es auch was zum Kochen? Ich muss mir das doch nochmal genauer anschauen, glaube ich. Aber vorher schaue ich mal auf Deinem Blog ein bissle um.

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  4. Guten Morgen liebe Ilka,
    also ich bin für die 8 🙂
    Ich habe keine Ahnung von Eishockey…. aber vom Basketball….. :-))))
    Die 8 ist meine Glückszahl und ohne die hätte ich nie gespielt…..
    Der kleine Kollege ist ja auch so schmal um die Hüften ,da macht sich eine einstellige Zahl am besten 😉
    Neblige Grüße von der Mosel
    Ute

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