Feiertagsbrötchen

Wer am Sonntag keine Lust hat, zum Bäcker zu gehen und sich stattdessen lieber Richtung Biergarten aufmacht, hat einen wirklich schönen Sonntag. So hat man nämlich Spaziergang*, Herbstbock, Blick aufs Wasser und anschließend eine Stadtrundfahrt mit Bus und Bahn.

Das war die nähere Sicht

Und das die fernere.

Die Aussichten auf ein Brötchenfreies Frühstück am folgenden Feiertag sind dann nicht so toll, weshalb ich noch fix einen Teig zusammengeknetet habe:

80 ml Milch werden in der Microwelle erwärmt, dazu kommen 10 h Honig und 30 g Butter.

In die Rührschüssel geben wir 250 g Mehl, 6 g Salz und formen oben eine Kuhle. In die Kuhle geben wir 1 TL Trockenhefe und obenauf die Milch-Butter-Honig-Mischung. Das kann kurz warten (solange das Abendessen dauert) und wird dann um 1 Ei ergänzt und heftig verknetet. Anschließend teilen wir den Teig in fünf einigermaßen gleiche Teile, formen lange Rollen, trullern die zu Brötchen und parken alles auf der Backmatte im Backofen.

Am nächsten Morgen fix den Backofen anschalten (Umluft, 170°C, Dampfunterstützung) und dann solange warten, bis die Brötchen die passende Farbe haben. Das reichte bei uns zum Zähneputzen und Kaffeekochen.

* das Handy des Ingenieurs meinte, es waren 8 km.

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