Salmorejo – gut gegen Vampire

Nach der kalten Suppe mit Kartoffeln und der gelben Suppe zum Picknick habe ich auch noch eine rote Variante mit Tomaten und Brot ausprobiert. Klingt seltsam? War richtig gut (ok, man sollte Tomaten und vor allem Knoblauch mögen. Eine Salmorejo kommt wohl aus Spanien, aus der Gegend um Córdoba. Keine Ahnung, ob es da besonders viele Vampire gibt.

Die Zubereitung ist denkbar einfach. In meiner Vorstellung huscht die Köchin durch ihren Garten, freut sich über die schönen reifen Tomaten und sucht sich noch 2 Knoblauchzehen und etwas Brot dazu. In der Realität hat die Potsdamer Homeofficerin vor dem Losgehen zum Einkaufen den Kanten Brot bedächtig angesehen und dann im Supermarkt beim Tomatenangebot zugegriffen. Wieder zuhause wird zunächst der Brotkanten (63 g) in Wasser eingeweicht. Die Tomaten (726 g laut Kassenzettel) werden zusammen mit 2 Knoblauchzehen, 1 TL Gemüsebrühe, 2 EL Weißweinessig, 3 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer und dem Brotkanten in der Küchenmaschine richtig heftig püriert. Kurz abschmecken und ab in den Kühlschrank damit.

Zum Abendessen gibt es die Suppe auf den Teller, getoppt mit gekochtem Ei und Basilikum. Im Original nimmt man noch Schinken dazu oder Thunfisch, geriebener Käse passt auch prima. Für die übersichtliche Anzahl der Zutaten hat die Sache ordentlich „Wumms“ und wir müssen keine Sorge haben, dass uns in dieser Nacht die Vampire besuchen kommen, die Knoblauchwolke ist enorm

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