Bratkartoffeln – das Abendbrot räumt die Küche auf

Geh euch das auch so – die Vorräte sind sehr übersichtlich, aber wir kriegen da doch noch ein ordentliches Essen zusammen? Gestartet wird damit, dass die letzten 4 rote Zwiebelchen gepellt und in Scheiben geschnitten werden. Sind diese gut in Fett angebrutzelt, werden sie auf einem Teller zwischengeparkt.

Nebenbei schneiden wir gute Handvoll Pellkartoffeln (Reste von gestern) in Scheiben. Die übernehmen den Platz der Zwiebeln und hüpfen als nächstes in die Pfanne. Das ist jetzt so ein Geduldsding – immer mal schuckeln, nicht zu doll rühren, rechtzeitig umdrehen.

Tja, was haben wir denn da noch: oh, ein paar Radieschen und einen etwas welken Pack Choi – alles schnippeln und das kommt mit zu den Kartoffeln, wenn diese fertig sind, die Zwiebeln auch. Einmal vorsichtig gut vermengen und dann machen wir mal mit dem Löffel vier Kuhlen in die Kartoffeln und lassen in jede Kuhle ein Ei rutschen. Jetzt nur noch Platte aus, Deckel drauf und wir können den Tisch decken.

13 Gedanken zu “Bratkartoffeln – das Abendbrot räumt die Küche auf

  1. Pak Choi musste ich jetzt erstmal googeln. Ich finde auch Improvisiertes oft am besten und richtig lecker. Ich bin dann immer stolz, etwas Präsentables auf den Tisch gebracht zu haben, obwohl gar nichts da war.😂 Dann hoffe ich, du hast für Pfingsten die Vorräte wieder aufgefüllt, liebe Ilka!

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  2. Die Zwiebeln nach dem Anbraten wieder rauszunehmen ist eine gute Idee, muß ich mir merken. Und ja, Resteverwertung kann richtig lecker sein (manchmal kommt aber auch ein ‚geht so‘ raus).
    Liebe Grüße, Ulrike

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