Bei der Radtour

Letzten Sonntag haben wir uns gleich nach dem Frühstück auf unsere Fahrräder geschwungen und sind einmal um die Stadt geradelt. Erstes Ziel war das Stadion am Luftschiffhafen. Dort wollten wir Baufortschritt angucken, haben aber keinen gefunden. Schade!

Also weiter am Wasser (Templiner See und Havel) entlang, hier und da wird mal angehalten und in die Gegend geguckt, das muss so. Nächstes Ziel war die Markthalle – also eigentlich der Bäcker dort, der auch am Sonntag geöffnet hat und guten Kaffee verkauft. Nach der Pause (in der wir unsere Kekse zum Kaffee gegen die Horde Spatzen verteidigen mussten) ging es einmal quer bis zur Meierei – ohne Stopp weil noch zu wegen zu früh – und ab da wieder am anderen Wasser (Jungfernsee) entlang nach Hause. Und während ich sonst bei ihrwisstschonwelchen Fotoobjekten immer rufen muss, dass der Ingenieur anhalten soll, ist der diesmal von alleine vom Rad gehüpft und hat auf mich gewartet.

Neben die Stühle wollte er sich nicht stellen, auch wenn er mit seinem quietschegrünen Shirt super dazu gepasst hätte.

Und weil Wochenende ist, schicken wir Grüße in ein Fachwerkhaus im Grünen.

3 Gedanken zu “Bei der Radtour

  1. Auch solche Auffälligen Stühle kann man meiner Meinung nicht einfach wild Entsorgen. So eine Radtour am frühen morgen ist etwas herrliches, aber mich als Eule kann man schwer dazu motivieren.
    L G Pia

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