Linsencurry mit Ei

„Das Essen räumt den Kühlschrank auf!“ Das klingt zwar nicht so doll, roch aber sehr gut und war sehr lecker. Manchmal ist nämlich nix da, und dann steht nachher doch so ein leckeres Essen auf dem Tisch.

Gestartet wird wie immer mit dem Geschnippel. In dem Fall eine dicke Zwiebel, eine rote Paprika (schon etwas müde), ein halbe Kohlrabi (bzw. geschnippelt habe ich einen ganzen, die Hälfte ist dann irgendwie verschwunden).


Dann können die Töpfe auf den Herd, in einem kochen wir die Eier, bei uns zwei pro Person und in dem anderen* schwitzen wir die Zwiebel an. Nach kurzer Zeit habe ich das Gemüse und eine gute Tasse rote Linsen dazugegeben und kurz braten lassen, bis alle Linsen vom Fett ein bissel glänzen. Jetzt ordentlich Currypulver’** und Salz dazu, gut 1/4 l Wasser mit rein und Deckel auf den Topf. das blubbert jetzt vor sich hin, die Zeit nutzen wir, um den Tisch zu decken, eine Dose Kokosmilch aus dem Keller zu holen, die Eier abzuschrecken und zu pellen und den Rest des müden Pak Choi kleinzuschneiden.

Jetzt aber – Herdplatte ausschalten, Deckel hoch, Kokosmilch rein und rühren. Gleichzeitig kommt der Pak Choi noch mit in die Pfanne. Tja, was da anfangs so übersichtlich aussah, ist ganz schön viel Essen geworden. Und das duftet! Schnell noch die halbierten Eier obenauf legen und dann kann es auch schon losgehen.

Die Menge war für zwei Personen sehr reichlich, ich bin am nächsten Tag auch im Homeoffice noch gut satt geworden.



* der Topf ist die Servierpfanne
** was man mag und wieviel man mag

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