Kühle Sommersuppe

Dieses Essen startet mit einer samstäglichen Radtour zum Markt auf dem Bassinplatz. Dort verkauft der Bauer aus der Nachbarschaft u.a. Gurken, Tomaten und ganze rote Beete, aber nur bis der Acker leer ist.

Zwiebeln und Knoblauch gibt es am Nachbarstand, man könnte aber auch Hüte, Brötchen, Obst und Bratwürste kaufen. Blumen gibt es auch. Und auch wenn wir eine Sonnenbrillensuppe schon mal hatten, kommt hier ein Alternativrezept.

Für die Suppe habe ich zwei Knollen der roten Beete geschält und grob gewürfelt, die werden mit etwas Gemüsebrühe gekocht. Nach einiger Zeit werden die geschnippelten Stiele und auch die Blätter mit dazugegeben. Ist erstmal noch recht unspektakulär.

Ist alles fast weich, werden 150 g Frischkäse dazugegeben und untergerührt und wir halten mal kurz den Passierstab in die Suppe.

Dabei Vorsicht, wenn das kleckert gibt es hartnäckige Flecken.

Die Suppe kann jetzt abkühlen, in der Zeit schälen und raspeln wir gut die Hälfte von der dicken Gurke und geben die mit in die Suppe. Abgeschmeckt wird mit Salz, Pfeffer und Zitrone.

Als Einlage gab es gekochtes Ei und (mangels Dill) eine gute Handvoll Basilikum.

Ach ja, Warnung für die echten Rote-Beete-Verächter. Da kommt noch was, sogar Marmelade. Ihr werdet sehen. Ich muss jetzt schon lachen. Das war vielleicht farbig…

2 Gedanken zu “Kühle Sommersuppe

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