Linsensuppe mit Topping, Einlage und Koriander

Heute gibt es mal wieder Löffelessen fürs Gemüt. Dazu muss zuerst einmal geschnippelt werden, nämlich 2 Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, ein bissel Ingwer, 5 Kartoffeln und eine Möhre.

Dann kommt Fett in den Topf und wir schwitzen zuerst mal Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch an. Dazu kommt etwas von der Massaman-Currypaste aus dem Asialaden. Die Menge davon kann ich euch nicht sagen, bei uns etwas mehr, wenn Kinder mitessen eventuell nur einen Hauch. Etwas Lirumlarumlöffelstiel, dann dürfen auch ca. 100 g rote Linsen, das restliche Gemüse und Gemüsebrühpaste (Menge nach Salzgehalt) in den Topf.

Nebenbei setzen wir jetzt mal Wasser auf, wir brauchen etwas mehr als 1/2 Liter. Wenn das kocht, wird die Herdpflamme runtergedreht und das Wasser kommt vorsichtig mit in den Topf. Deckel drauf und sachte vor sich hin blubern lassen. 

Wir kümmern uns jetzt mal ums Topping, dazu braten wir gewürfelten Haloumi und Brötchenreste (bzw. bei uns einen übriggebliebenen Hefekloß) in Butter an.

So, jetzt Finale – die Suppe wird passiert und mit etwas Ayvar, Sahne bzw. Milch, Chili und Salz abgeschmeckt. Außerdem werfen wir nach dem Passieren noch eine gute Handvoll gelbe Rosinen an die Suppe und lassen alles noch einmal warmwerden.

Dann vorsichtig das Topping und eine gute Handvoll Koriander drüber und es kann losgehen. Und wenn ich dran denke, mache ich bei der nächsten Suppe vor dem Foto noch den Topfrand sauber. 

Bei uns gab es dazu Sekt. Jawohl. Passt hervorragend. Die Menge reichte gut für zwei zum Abendessen, der Rest ist mein Dienstagsmittag.



4 Gedanken zu “Linsensuppe mit Topping, Einlage und Koriander

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