Popovers

Nee, nicht Popo-Vers. Es geht nicht um ein Gedicht über den Hintern. Diese Dingerchen heißen Pop-Overs und gebacken hatte ich sie, weil der Ingenieur immer noch an seinem Stollen* herumnagte und ich keinen mehr mochte.

Und so habe ich zuerst mal etwas Rapsöl in die Muffinförmchen gegeben, den Backofen auf 200°C vorgeheizt und die Form dort hineinbugsiert. Ja, noch ohne Teig, nur mit dem Öl!

Jetzt die Rührbesen in die Küchenmaschine und hinein: 2 Eier, 2 EL Zucker, 1 Prise Salz und huuiiiii.

Nach einem Weilchen, wenn alles schön hellgelb ist, kommen noch 240 g Milch, 15 g flüssige Margarine und 140 g Mehl (eine Mischung aus Dinkel und Weizen, denn jetzt ist das Dinkelmehl leer) hinzu und werden gut verrührt. Erstmal langsam starten, sonst staubt es zu sehr.

Nebenbei habe ich noch den halben Restapfel geschält und in futzelkleine Stückchen geschnippelt.

Jetzt geht es los, der Teig kommt in eine Kanne, das Muffinblech aus dem Ofen (Vorsicht, heiß) und jetzt wird der Teig flott in die Förmchen gegossen. Obenauf noch die Apfelstückchen, soweit es reicht. Und wieder zurück in den Ofen (auch da Topflappen, ich sag ja nur).

Gebacken wird 12 Minuten bei 220°C und 12 Minuten bei 170°C. Erst ploppen die so richtig auf, fallen beim Kaltwerden dann wieder ein bissel zusammen. Das macht aber nichts, das isst sich so weg. Und ich glaube, in herzhaft probiere ich das auch noch. Später. Geduld.

 

*Ich hatte nach Weihnachten noch welchen ergattert und er war sehr glücklich.

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