Orangencouscous mit Farbklecks

Da der Ingenieur keine Lust hatte, Kaiserschmarrn zu backen, obwohl er extra „Quark zum Essen“ und „Quark für Kaiserschmarrn“ auf den Einkaufszettel geschrieben hatte, konnte ich etwas herumexperimentieren. Inspiriert war ich vom Buch „Buddha Bowls für kalte Tage“ von Tanja Dusy, habe mich aber quer durch die Seiten und an den vorhandenen Zutaten entlanggearbeitet.

Der Orangencouscous besteht aus ca. 200 g Orangensaft, der mit 1 EL Butter und 1 TL Honig zum Kochen gebracht wird. Da hinein wird ca. 120 g Couscous gerührt und darf dann vor sich hinquellen.

Der Farbklecks besteht aus 1 Banane, 1 Handvoll Himbeeren (TK), 1 Handvoll Heidelbeeren (TK) und etwas Orangensaft. Das wird alles im Smoothiemaker zu einem dickeren Brei verarbeitet.

Die meiste Arbeit hat übrigens die Deko gemacht – ich bin zu dusslig, Orangen ordentlich zu filetieren und das sieht jetzt so aus, wie es aussieht. Da ist noch nicht genug von Buddhas Langmut bei mir angekommen. Ach ja, neben den Orangen habe ich auch noch ein paar Heidelbeeren und Gojibeeren dazugeworfen.

Witzig beim Essen fanden wir die Mischung aus dem warmen Couscous und dem kalten Farbklecks. Und wie ich das so esse – etwas Vanillejoghurt hätte auch noch gut gepasst.

Morgen will ich dann aber Kaiserschmarrn. So!

 

Ach ja, zum Frühstück fand ich die Couscousreste eine ziemliche Herausforderung (die Konsistenz). Es gab dazu viel Apfelkompott.

 

2 Gedanken zu “Orangencouscous mit Farbklecks

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