Wir brauchen eine Sonnenbrille – Pinke Suppe mit roter Beete

Hier gab es mal wieder Essen nach Farben. Und weil „weiß wie Schnee, rot wie Blut und schwarz wie das Ebenholz am meinem Fenster“ nicht passte, gab es Essen in Pink, Grün, Gelb und Weiß. Und nicht etwa dezent, sondern so richtig knallbummbäng.

Wir hatten Hunger und wie hier in der Gegend traditionell üblich setzt man da erstmal die Kartoffeln für Pellkartoffeln auf. In den zweiten Topf kommen Eier, ich brauchte fünf – für jeden zwei und eins darf am nächsten Tag mit ins Büro.

Jetzt aber die pinke Suppe – dafür hab ich ein gutes Stück ostwärts geguckt, fand die polnischen Kombinationen dann aber doch sehr traditionell und herausfordernd und außerdem war mein Dill alle, so dass ich auf einem anderen Weg zur pinken Suppe war.

 

Und so habe ich eine große dicke Zwiebel geschält, gehackt und angeschwitzt, dazu kommen so nach und nach Stücken von einem Apfel, zwei roten Beete und einer Kartoffel – alles geschält und kleingeschnitten. Ebenfalls dazu 1 TL Gemüsebrühe und ein ordentlicher Hieb Wasser. Deckel drauf und kochen lassen, nach einer ganzen Weile wird alles noch püriert und mit ca. 100 g Sahne verrührt und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.

Auf dem Teller sah das ganze dann so aus wie oben, die grünen Kleckse sind vom Radieschenblattpesto (wegen Dill alle und so).

Bürotauglich war die Mahlzeit übrigens auch. Ich musste die einzelnen Teile zwar separat einpacken, aber wozu gibt es das Freß-säckchen.

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