Kartoffelbrot

Die einfachsten Sachen sind oft die besten. Und wenn man dann versucht, die einfachsten Sachen selbst zu machen, stellt man schnell fest, dass sie ganz schön schwierig sind. Ich sage nur Brot. Also richtig leckeres Brot. Diesmal hat es wieder mal geklappt.

Als erstes habe ich 50 ml lauwarmes Wasser mit 2 TL braunem Zucker und einem Beutel Trockenhefe verrührt. Jetzt wird erst einmal Pause gemacht.

So, in die Rührschüssel kommen nun 200 g Dinkelvollkornmehl, 300 g Weizenmehl, 200 g zerquetschte kalte Pellkartoffeln von gestern (jetzt sind die wirklich alle), 1 TL Salz (ja, das sieht viel aus), ca. 250 ml lauwarmes Wasser und die Hefematsche von oben. Das wird alles sehr gründlich durchgeknetet und dann mindestens 40 Minuten abgedeckt im Backofen bei knapp 40°C geparkt.

Sind die 40 Minuten um sollte der Teig schön aufgegangen sein und darf aus dem Backofen. In den Backofen hinein darf dafür der gußeiserne Topf inklusive Deckel und die Hitze wird auf 200°C hochgedreht.

Der Teig wird nun solange der Backofen heizt vorsichtig auf einem Backpapier und mit Mehl gefaltet. Und gefaltet. Und gefaltet… Ist der Topf knallheiß, bugsieren wir den Teigklops dort hinein, machen den Deckel drauf und drehen den Ofen auf 250°C hoch und lassen alles 60 Minuten backen. Uiuiuiu ist das aufregend. Nach der Stunde Deckel runter, brand- und fingersicher parken und das Brot noch 5 bis 10 Minuten weiterbacken.

Schon der Anblick von außen war prima, beim Anschnitt und erst recht beim Anknabbern bin ich dann vor Freude gehüpft.

4 Gedanken zu “Kartoffelbrot

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