Spaghettimuffin

Resteessen ist super, Manchmal. Diesmal. Ich habe nämlich die Spaghetti extra großzügig portioniert, damit sie für verschiedene Gerichte reichen.

Na dann los, Rührschüssel auf die Waage und hinein: 375 g gekochte Spaghetti, 200 g grob geraspelte Zucchini (hab ich doch gut hingekriegt, das waren zwei kleine Exemplare), 150 g grob geraspelte rote Paprika (= 1 Stück), 3 Eier, Salz.

 

Dann habe ich das alles von der Küchenmaschine gut durchrühren lassen und in der Zwischenzeit den Backofen ausgeräumt und auf 200°C Umluft angeschaltet und das Muffin“blech“ rausgekramt.

Etwas tricky ist es, diese Masse in die Muffinform zu bekommen, aber wie man sieht habe ich sogar das hinbekommen. Und zu meiner großen Freude hat auch alles in die Förmchen gepasst.

 

Die Muffins werden nun gebacken – bei uns waren das ungefähr 30 Minuten. Fertig ist, wenn euch der Bräunungsgrad gefällt und die Eier gestockt sind.

So, und hier kommen wir zum schwierigsten Teil des Unterfangens, der bei mir grandios gescheitert ist.

Wenn man nämlich die Spaghettimuffins mit ins Büro nehmen möchte, reicht es nicht, sie in die Brotdose zu verfrachten.

Nein!

Man sollte die Brotdose auch einpacken. Grrrr.

 

 

 

 

5 Gedanken zu “Spaghettimuffin

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