Freitagsrosenkohl nach Oger-Art

Dieses Rezept geht ein bissel Zickzack, denn gleichzeitig habe ich noch andere Sachen hergestellt, die auch noch mit verarbeitet wurden. Aber auf Anfang:

Beim Einräumen der Einkäufe habe ich im Kühlschrank ein angefangenes Beutelchen Rosenkohl gefunden, die sind jetzt fällig und werden fix* geputzt und halbiert und zur Seite gestellt.

Als nächstes wird ein Bund Petersilie gehackt und das ganze Blattgemüse im Glas in den Tiefkühlschrank gepackt. Prima, Vorräte gesichert.

Die Petersilienstiele habe ich mit Sonnenblumenöl und 1 TL Salz zershreddert, das gibt diese lustige grüne und sehr salzige Oger-Soße.

Jetzt ist der Moment, die Rosenkohlhälftchen (aka halbe Rosenköhler) für 5 Minuten in Salzwasser gekocht werden. Anschließend abgießen.

In der Kochzeit wird ein Brotrest (von solchem hier) auch kleingehackt und in der Pfanne gebraten. Für den Geschmack habe ich gute zwei EL von der grünen Oger-Soße dazugegeben. Die Pfanne nimmt übrigens den Platz vom Topf ein, das klappt zeitlich gut. Sind die Bröselchen gut gebraten, kommen sie aus der Pfanne. das Umschütten in die Schüssel ist bei diesem Arbeitsschritt das Komplizierteste.

So, jetzt etwas Fett in die heiße Pfanne geben, 4 EL braunen Zucker dazu und dann kann der Rosenkohl angebraten werden.

Fertig ist das, wenn der Rosenkohl gut aussieht und schmeckt.

 

Der finale Schritt ist, den Rosenkohl mit den grünlichen Bröseln zu verrühren und wer hat gibt noch etwas Granatapfelkerne dazu.

 

*fix ist hier eher ironisch gemeint, die Putzerei hat fast länger gedauert als die restliche Kocherei

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