Eingelegte rote Bete

Jaja, ich kenne genug Leute, die beim Stichwort rote Bete sofort die Schotten dichtmachen. Hab ich ja lange genug auch gemacht. Da ich aber mal wieder in Experimentierlaune UND unbeaufsichtigt war und außerdem die Äpfel im Keller endlich verarbeitet werden sollten, musste ein kleines Experiment angesetzt werden.

Darum habe ich das seltsame Glas und den Stein (ihr wisst schon, der Kimchi-Stein) abgekocht und mit geschnippelter roter Bete (geputzt 165 g) und Apfelstücken (130 g) gefüllt.

Dazu kam 1 TL Pfefferkörner, 1 TL Senfkörner.

Ich finde, das sieht doch schon mal ganz nett aus.

 

Nebenbei habe ich Wasser gekocht, auf 1/2 l Wasser kommen 4 TL Meersalz (40 g).

Bloß das nicht kosten, es reicht, wenn ich das probiert habe. Die Lösung ist sehr sehr sehr salzig.

Dieses Wasser wird nun ins Glas gegossen. Hui ist das pink!

 

Zwischendurch kommt noch der Stein dazu, der soll das Gemüse schön unter Wasser halten. Vor allem die Äpfel haben da fix ein Eigenleben entwickelt.

Das Glas durfte bei uns zwei Tage auf der Arbeitsplatte herumstehen (natürlich mit Deckel) und ist dann für eine gute Woche ins Gemüsefach umgezogen.

 

Mir schmeckt das gut – ist etwas prickelig – und passt zu Vollkornbrot und Stinkekäse, gern kombiniert mit Hefeweizen.

11 Gedanken zu “Eingelegte rote Bete

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