Kürbishummus

Nachdem wir Hummus in „normal“ und in pink hatten, gibt es heute einen in orange. Denn wenn Herbst ist, gibt es Kürbis – und immerzu Kürbissuppe ist dann doch etwas langweilig.

Und so habe ich ca. einen halben Hokkaido in grobe Stücke schneiden lassen. Nach einer Quittenverletzung wäre es fast noch zu einer Kürbisverletzung gekommen, da hat der Ingenieur lieber übernommen. War sicherer, die Messer sind scharf und ich war irgendwie bewegungstrottelig. Keine Ahnung, was gerade los ist. Jedenfalls wurden die ca. 435 g Kürbisstücke auf Backpapier geworfen und haben 35 Minuten im heißen Backofen verbracht, bis sie ungefähr weich waren.

Dazu kommen eine kleine Dose abgetropfte Kichererbsen, eine Knoblauchzehe (war zu viel, meinte der Ingenieur), etwas Olivenöl und Salz – dann grob mit dem Passierstab durch, abschmecken und fertig.

Dazu gab es bei uns gegrillten Lachs und der ganze Basilikum vom Foto wurde noch mit Öl, Salz und etwas Zitronensaft geshreddert als Soße. Der Basili hält bei dem Wetter eh nicht mehr lange durch, da essen wir ihn besser weg.

Die Menge reichte bei uns für zwei. Lag aber auch daran, dass der Ingenieur mittags in der Kantine nichts gefunden hat und nur Salat gegessen hatte.

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2 Gedanken zu “Kürbishummus

  1. Hallo,
    danke für die Inspiration! Das wollte ich eigentlich schon letztes Jahr machen …. hab es aber wieder total vergessen. Ich glaube, dass es nun bald mal Kürbiskhummus bei mir gibt!
    Gruss,
    Sarah

    Gefällt 1 Person

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