Pflaumensauce (süß)

Das statistische Bundesamt schreibt, in diesem Jahr wird die deutsche
Ernte von Pflaumen und Zwetschen mit 60 500 Tonnen sehr hoch ausfallen. Mehr als doppelt so viel wie im letzten Jahr. Ich versuche gerade, mir die Menge vorzustellen. 

Wir sind also voll  im Trend – auch wir haben dieses Jahr ordentlich Pflaumen verarbeitet. Zum Beispiel zu dieser Pflaumensauce, die hervorragend zu dem gefälschten Kaiserschmarrn passte.

 

Dazu habe ich Pflaumen entsteint, alle bewohnten (madigen) entfernt, bestimmt ein Pfund so gegessen und die Reste etwas kleingeschnippelt. Ja, damit kann man sich beschäftigen. Und dabei war das nicht mal viel, ich hatte nachher 1160 g sauberes Pflaumenschnippel. Das wird zusammen mit dem Saft von 2 Orangen (sind ca. 150 g) und knapp 200 g Gelierzucker sowie einem ordentlichen Hieb Zitronensaft gekocht. Das war es auch schon, denn um den Kaiserschmarrn kümmert sich der Ingenieur – das ist eine Tradition.

Die Menge ergibt eine ordentliche Portion für zwei und noch dieses Glas, für das noch Grießbrei oder Hefeklöße zur Begleitung anstehen. Ist allerdings nicht eingekocht, sondern sollte kühl stehen und möglichst bald gegessen werden.

 

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