Couscoussalat

Wenn man denkt, es ist nix zu essen da, kann man sich ja mal einen Couscous ansetzen. Das geht einfach und hilft immer. Also 1 Tasse Couscous mit Salz und 2 Tassen kochendem Wasser anrühren – ist schon mal die halbe Miete.

Als nächstes geht es durch Küche und Gemüsefach und so bissel was ist da ja doch noch. Und so habe ich das halbe Bund Frühlingszwiebeln von der Fensterbank*, eine Handvoll etwas trockener Möhren und eine rote Paprika in minikleine Stücke geschnitten. Das Ergebnis sah farblich schon ganz gut aus, weil ich aber noch Gelb dabei haben wollte, durften ein paar Pfirsiche auch mitmachen. Getoppt wird alles noch mit einer Handvoll Kräuter, erkennt ihr das? Sind zwei Sorten Basilikum und etwas Minze.

Im Glas ist der Salat sogar picknicktauglich.

Dressing habe ich nicht dazu gemacht, das matscht mir zu sehr, dazu gibt es ganz schnöde Joghurt oder Salatsoße aus der Flasche.

Ach ja, das ist kein Essen zum Vorbereiten. Durch die Pfirsichstücken ist es zu feucht, das gibt schnell biologischen Zuwachs – haben wir leider an den Resten beobachten müssen.

*diese abgeschnittenen Wurzelreste in Wasser, die neue Tuten schieben

Ein Gedanke zu “Couscoussalat

  1. …. diese Version finde ich mehr als lustig! Ich selbst verzichte bei einem „Tabouleh“ auf jedes Dressing. Mit Limettensaft und Olivenöl ist alles drin was der Gaumen braucht – bin vielleicht Purist!
    Liebe Grüße
    Opa Reiner

    Gefällt 1 Person

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