Pinkes Pesto

Leider hat die Tomateninsel das „wir kochen uns durch das Alphabet“ eingestellt. Dieses Pesto wäre ein toller Kandidat für das P, noch gesteigert, wenn man es pinkes Prinzessinnen-Pesto nennt – und das, auch wenn das Pesto dank Knoblauch gar nicht so prinzessinnenhaft daherkommt.

Im Becher vom Smoothiemaker landen 1 rote Bete (das waren 173 g; in Stücke geschnitten), 1 Knoblauchzehe, 40 g Sonnenblumenkerne, 30 g Cashewkerne, Salz, Pfeffer, ein Spritzer Zitronensaft und ca. 90 g Öl. Nebenbei freuen wir uns, dass die Wandfarbe fast genauso aussieht wie die rote Bete, auch wenn sie ganz anders heißt. Jetzt ordentlich huuuiiiii, eventuell noch etwas Öl dazu. Kosten. Gut. Jetzt ist die Prinzessinnenfarbe fertig.

Verwendet habe ich einen Teil des Pestos für einen Nudelsalat.

Neben den Nudeln gibt es noch etwas gewürfelte Gurke und das Grün von einigen Radieschen. Wenn die schon mal da sind, können sie sich auch nützlich machen. Der Ingenieur fand den Anblick zuerst etwas befremdlich, war dann aber mit dem Geschmack sehr einverstanden.

Der andere Teil vom Pesto (unglaublich, wie viel das wird) war am Folgetag die Soße auf der Pizza.

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