Venedig 2

Ich hatte es versprochen, nach Venedig 1 kommt hier Venedig 2. Das sind jetzt aber keine Tipps, da müsst ihr schon selber gucken gehen.

Wir hatten das Glück, uns dank schwimmendem Hotel weder um die Unterkunft noch um den Transfer kümmern zu müssen, sondern sind am Sonntag einfach nach einem kleinen Mittagessen losgetingelt.

Noch vor dem Kofferauspacken, ohne Ziel, ohne Plan und ohne Stadtplan – bei deutlich mehr als 22°C – schön wars.

 

Das mit den Touristenhotspots haben wir nicht geschafft – ok, aus Versehen waren wir plötzlich doch an der Rialtobrücke und am Canale Grande.

Viel spannender waren dann eigentlich aber die kleinen Gassen uns Kanäle.

 

Und faszinierend: alles total ohne Autos, Motorräder, Motorroller und Fahrräder. Menschen mit Koffern und/oder kleinen Kindern taten uns dann doch ganz schön leid.

 

 

 

 

Nur einmal hatten wir das Gefühl, uns verirrt zu haben. Dank Handyroutenplaner war aber schnell Klärung geschaffen – wir waren total auf dem richtigen Weg.

Und ähem, tja – Stühle gibt es dort auch.

 

 

 

 

Hier gaben dann andere die Richtung vor, wir mussten nur gucken. Haben wir gemacht. Die Kulisse mit einem Gewitter im Hintergrund war enorm.

 

 

 

 

Der zweite Tag in Venedig war dann der folgende Sonnabend. Nach einer beindruckenden Einfahrt und einem nicht ganz so tollen Tagesbeginn bei mir* sind wir für unsere Verhältnisse spät losgestiefelt.

 

Diesmal kannten wir die Abkürzung vom Hafen über den Parkplatz und hatten auch einen Plan – rechtslang Richtung Markusplatz. Beeindruckend der Blick von der gegenüberliegenden Seite, wo wir uns auch ein Panini zum Mittag leisteten. Auf dem Markusplatz selbst war es einfach nur voll, ganz anders als am sehr frühen Morgen. .

Und kurz danach feierten wir ein Wiedersehen mit einem Bekannten – der Ingenieur fing plötzlich an zu kichern und schleppte mich ein paar Meter zurück zum Innenhof einer Galerie (eigentlich nicht so seins) und da war es: Vincent das Nashorn. Zwar war das nur das Modell, aber die Freude war mindestens so groß, als hätten wir das Original gesehen. Und ja, wir haben ein paar andere Menschen etwas verwundert.

 

Übrigens, was man auf den Bildern nicht sieht, Venedig ist sehr beindruckend. Allerdings riecht es an vielen Ecken so, wie stehendes Wasser halt riecht.

Hihi – und ich hab noch Venedig 3 für euch in der Hinterhand. Abwarten. Geduld (das wollte ich schon immer mal sagen).

 

*Migräne ist ein A****

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.