Knäckebrot

Das neueste Experiment beinhaltet Essen und QiGong. Falls ihr davon auch etwas wollt, könnt ihr das Rezept gern nachbauen.

Vermengt werden in einer Schüssel 80 g Weizenvollkornmehl, 80 g Haferflocken und 150 g Kernchen (bei mir Sonnenblumenkerne, Mandelblättchen, gelber Leinsamen, gepufftes Quinoa und etwas Chiasamen), dazu kommt 1 TL Salz, 2 EL Olivenöl und ca. 330 ml lauwarmes Wasser.

Das wird alles gut verknetet und darf dann eine Viertelstunde quellen. In der Zeit habe ich den Ofen ausgeräumt und aufgeheizt (180°C, Umluft) und ein Backpapier verknuddelt, außerdem die Spülmaschine ausgeräumt und den Einkaufszettel angefangen.

Jetzt kommt der Qi-Gong-Teil. Wir verstreichen jetzt nämlich den Teig gleichmäßig auf den Backbleck und konzentrieren uns dabei, dass der Teig gleichmäßig dick und einigermaßen viereckig ist und verlagern unser Gewicht dabei von einem Bein aufs andere. Gar nicht so einfach, wenn man gleichzeitig an nichts anderes denken will. Wenn das Ergebnis ungefähr so unspektakulär aussieht, ist es richtig.

Nun ab in den Ofen mit dem Teig. Aber nur für 10 Minuten, denn dann muss das Blech kurz raus (Topflappen) und wir schneiden die große Platte in kleinere Stücke. Ich hab den Pizzaroller genommen, ein scharfes Messer sollte aber auch gehen. Und dann geht es auch schon wieder rein in den Backofen (Topflappen!!!) und das Knäckebrot bekommt noch einmal 40 Minuten.

 

Die Brote knuspern sich so weg, gern mit Butter oder auch pur.

2 Gedanken zu “Knäckebrot

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