Et jrünt so jrün

Das wird heute ein Eliza Doolittle-Flammkuchen, oder fällt euch bei dem janzen Jrün ein anderes Lied ein? Wir dürfen also spätestens beim Schnippeln ordentlich losträllern.

Die Basis ist ein normaler Flammkuchenteig aus ca. 200 g Mehl, 1/2 Päckchen Trockenhefe, etwas Salz, etwas Honig, 3 EL Olivenöl und 120 g Wasser. Alles gut verkneten und zugedeckt auf den Kühlschrank stellen (der Platz hat den Vorteil, dass nur der Ingenieur ihn da wieder herunterangeln kann und dann auch die Ausrollerei übernimmt).

Ich habe in der Zwischenzeit eine Soße aus 2 EL Joghurt, 1 Ei, etwas Salz und 1 EL Olala-Pesto gerührt und ein Bund grünen Spargel bearbeitet – also die unteren Enden abgebrochen und den Spargel in schmale Streifen geschnitten. Außerdem kann schon mal der Backofen ordentlich aufgeheizt werden.

Ist der Teig platt, wird die Soße darauf gestrichen und mit dem Spargel belegt. Sieht schon ganz gut aus. Nur weil mir das so dermaßen grün vorkam, gab es als Farbtupfer noch ein paar Tomatenwürfel und eine Decke aus Mandelblättchen. Das kommt jetzt in den Ofen und bäckt ungefähr 13 Minuten.

Da ich mir nicht sicher war, habe ich sicherheitshalber auch vor dem Backen ein Bild gemacht. Aber wie man sieht, das Grün ist auch nach dem Backen noch gut sichtbar.

 

 

 

 

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4 Gedanken zu “Et jrünt so jrün

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