Ein Pesto, ein Pesto, ein Pesto olala

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Diesen Text singen wir zu einem bekannten Gerhard-Schöne-Lied (Vorsicht, nichts für zarte Gemüter) fröhlich vor uns hin, während wir die Küchenmaschine ein Pesto machen lassen. Das kann die nämlich fast alleine, wenn sie nur alle Zutaten in den großen Becher bekommt und man sie dann mal anschaltet (der Smoothiemaker oder Passierstab sind auch ok).

 

 

Die Zutaten waren in diesem Fall 230 g frischer Spinat, eine Knoblauchzehe, 70 g Cashewkerne (geröstet und gesalzen = übriggebliebener Knabberkram), 70 g Sonnenblumenkerne, ziemlich viel Oliven- und Sonnenblumenkernöl und Salz. Deckel drauf (ich sag ja nur) und huuuiii.

 

Heraus kommt ein wunderbar grünes Pesto, das bei uns gern für „Notfallnudeln“ verwendet wird. Die sehen zwar nicht schön aus, schmecken aber und dürfen daher bei der Aktion „Alle lieben Pasta“ von Tastesheriff Clara mitmachen – im April gibt es dort Pesto.

 

*also strenggenommen nicht, weil alles ohne Geld, aber eben Verlinkung – und ehe mir einer aus Wut einen Kratzer ins Auto macht oder das Fahrrad umwirft, schreibe ich das da hin.

 

 

 

5 Gedanken zu “Ein Pesto, ein Pesto, ein Pesto olala

  1. Ich sag mal herzlicht Danke!
    Nicht fürs Rezept, das wie immer toll geschrieben ist, sondern für P(esto)obel-Song von Gerhard Schöne. 🙃🙃🙃 In vier Wochen werde ich zwei Wochen mit meinem 5jährigen Enkel verbringen, der singt gern und spielt wundervoll 😉 Ukulele – das sind dann die richtigen Lieder.
    Denn mein Wahlspruch:
    Eltern sollen erziehen – Großeltern müssen verziehen – die Eltern werden es verz(i)eihen 🤣
    Herzliche Grüße vom lachenden
    Opa Reiner

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