Maismehlpizza

Ich habe schon gegrübelt, ob ich dieses Rezept mit euch teilen kann, habe mich dann aber doch dafür entschieden. Das mit dem Foto ist nämlich sehr grenzwertig, da ich erst sehr spät die Chance für ein Foto hatte und ihr euch jetzt die Reste angucken müsst. Egal – wir sind schließlich unter uns und es wäre blöd, das Rezept nicht zu teilen. Und wer echt zartbesaitet ist, legt sich einen Filter über das Bild.

Denn auch wenn es heißt „never change a winning Team“ (Zitat) und ich meinen normalen Pizzateig durchaus als winning Team bezeichnen würde, musste ich mal wieder etwas ausprobieren. Und ich finde, es hat sich gelohnt.

Wir starten damit, Mais einer Dose abtropfen zu lassen (285 g) und diesen mit 130 ml Milch und 50 g Butter leicht zu erwärmen und zu pürieren. Ja, das sieht seltsam aus.

In die Rührschüssel der Küchenmaschine kommen nun 110 g Maismehl*, 200 g Weizenmehl, 1 Beutel Trockenhefe, etwas Honig, 1 TL Salz und obenauf die pürierte Masse. Das wird alles gut verknetet und darf wie normaler Hefeteig zugedeckt gehen.

Die Pizza kam bei uns ohne Soße aus und wurde mit Birne, Paprika, Frühlingszwiebel, Ziegenfrischkäse und halbseitig mit Salami belegt. 

Das Backen dauerte etwas länger als normal, ca. 20 Minuten bei 180°C – das war gerade so auszuhalten.

 

*das hab ich aus dem Prima-Markt, dort werden russische Lebensmittel verkauft. Gibt es aber auch bei REWE.

 

Ein Gedanke zu “Maismehlpizza

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