Statt Sushi

Wer eigentlich Sushi essen möchte, dann aber nicht das Haus verlassen will, muss sich etwas anderes überlegen. In unserem Fall waren das dann rote Kartoffeln mit grüner Matsche.  Das klingt jetzt seltsam, war aber wirklich so.

Für die Matsche habe ich eine halbe Avocado, einige Löffel fetten Joghurt, eine Knoblauchzehe und alles an Olivenöl, was noch in der Flasche war in den Smoothiebecher getan und heftig durchgemixt. Das macht ordentlich Radau, ist dafür aber auch wirklich eine schöne homogen Masse. Abgeschmeckt habe ich noch mit Limettensaft und etwas Salz, das war es dann aber auch schon.

 

Parallel habe ich kleine Kartoffeln gekocht – also mit Schale als Pellkartoffeln. Das an sich ist schon sehr gut. weil mir das dann aber doch ein wenig zu langweilig war, habe ich die Kartoffeln in einer Mischung aus Tomatensoße und etwas Chilisoße angebraten und dann noch kurz in den Backofen geschoben. Durch die Süße der Tomaten sind die Kartoffeln damit leicht karamellisiert.

Angerichtet wird dann auf der großen Platte, wobei jeder ein eigenes Schüsselchen für den grünen Matsch bekommt (der aus unerfindlichen Gründen auf dem Foto nicht grün ist, es aber wirklich war).

Und ich kann euch sagen, wir konnten kaum aufhören zu essen – ein ganzes Kilo Kartoffeln sind wirklich eine Menge. Viel ist nicht übriggeblieben.

Was ich jetzt nicht fotografiert habe, ist das Küchenchaos. Denn auch wenn das Essen recht bodenständig daherkommt, habe ich doch einiges an Geschirr schmutzig gemacht. Und das Sushi? Tja, das gab es dann ein paar Tage später.

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