Rotkohlsalat

Weihnachten ist vorbei – und bei den Gesprächen mit den Kollegen stellte ich fest (bzw. der Kollege hat es festgestellt), dass wir wohl ziemlich gesund essen. Das klang irgendwie seltsam, aber ich kann euch versichern, dass „unleckeres“ Essen bei uns keine Chance hat. Ok, manche Kreationen wie Möhrchenlasagne oder Rotkohlpizza klingen für Uneingeweihte eventuell etwas schräg, sind aber alle erprobt und für gut befunden. Und wenn ich etwas seltsam finde, sage ich euch das auch.

Der Rotkohl stand bei den Weihnachtsgerichten doch auf fast jedem Tisch, nur dass ich aus unserem zuerst mal einen Salat geschnippelt habe. Dazu 3 Blätter vom Rotkohl abschneiden, in schmale Streifen schneiden und mit ein bissel Salz gut durchkneten. Sieht seltsam aus, ist aber wirklich gut. Bei größeren Mengen würde ich das in die Küchenmaschine geben und vom Knethaken durcharbeiten lassen.

Zweite Zutat sind drei Orangen, die ich geschält und kleingeschnitten habe – und ihr müsst zugeben, Orangen gab es auch fast überall zu Weihnachten.

Dazu kommen jetzt noch ein ordentlicher Schwabb Olivenöl und – weil/wenn vorhanden – ein paar Granatapfelkerne, die aber vor allem wegen der Optik.

Das war es auch schon. Den Salat gab es bei uns als Beilage zu gegrilltem Lachs mit Nudeln.

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