Süßes Mittagessen

Manchmal am Wochenende oder an freien Tagen ist alles durcheinander: Frühstück erst spät, großes Abendessen geplant und dann mittags so ein kleines Hüngerchen. Aber nicht einfach nur eins, das mit Spiegelei oder Bratkartoffeln zu frieden wäre. Nein, das Hüngerchen guckt mal im Brotfach und verschwindet bis zur Schulter im Kühlschrank. Scheint aber alles nicht zu passen, es soll doch ein wenig „besonders“ sein.

Na gut, ehe das Hüngerchen ein richtiger böser Hunger mit schlechter Laune wird, koche ich halt ein süßes Risotto (aka Milchreis), diesmal aus 320 ml Mandeldrink*, 97 g Milchreis (tja, das waren die Reste, der muss jetzt auch auf den Einkaufszettel) und 1 EL Zucker.

Vorgehen wir gewohnt: Mandeldrink aufkochen, Reis und Zucker zugeben, Hitze runterdrehen und immer mal rühren.

Nebenbei habe ich eine Mango geschnippelt und mit etwas Honig und ganz wenig Wasser erhitzt, kurz vor Schluss kommt noch eine gute Handvoll Himbeeren (aus dem Frost) dazu.

Der schwierigste Part ist das Anrösten von ein paar Mandelblättchen, da hier der Übergang von „zu blaß“ zu „verbrannt“ in Millisekunden passiert, und immer dann, wenn man nicht hinguckt.

Das war es dann auch schon. Anrichten, Löffel verteilen, Hüngerchen zufrieden.

 

 

 

*Merke: in dieser Kombination ist der Mandeldrink super, im Cappuccino schmeckt er einfach nur angebrannt.

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