Fenchelsalat

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Mit Fenchel ist das ja immer so eine Sache. Es gibt da einen Moment – so leicht angedünstet – da schmeckt der manchmal wie Krankenhaustee.

Klingt nicht lecker – ist es auch nicht (muss aber manchmal sein, da Tee aus Fenchel-Anis-Kümmel gegen Bauchweh hilft).

Um dem zu entgehen, habe ich den Fenchel lieber frisch verwendet und zu einem Salat zerschnipselt. Weiterhin mitspielen durften 1 1/2 Apfel und eine Orange.

Das Dressing besteht aus 4 EL Joghurt, einer gehackten Chili, Saft und Schale einer Zitrone, etwas Salz und dem kleingehackten Fenchelgrün (das ist auf dem Bild noch nicht verrührt).

Dazu gab es diesmal gegrillten Lachs und Spaghetti Diabolo, die ich aus der Bad Teinacher Nudelmanufaktur** mitgebracht habe. Von denen gibt es nur ein Bild im Rohzustand, nach fertig kam gleich essen.

 

 

 

**Leider wurde es bei mir nur ein Päckchen Nudeln – mehr hätte ich nicht ins Handgepäck bekommen. Immerhin habe ich vor Ort noch erfahren, dass die Nudeln aus Bad Teinacher Quellwasser und italienischem Hartweizengrieß hergestellt werden. Der Chef denkt sich die Rezepte selber aus (und warnt bei einigen Sorten auch davor, dass sie wirklich scharf sind).

*also strenggenommen nicht, weil alles ohne Geld, aber eben Verlinkung – und ehe mir einer aus Wut einen Kratzer ins Auto macht oder das Fahrrad umwirft, schreibe ich das da hin.

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