Pilzbeuteabendessen

Sich sein Essen mal selbst zu sammeln, ist ab und zu eine gute Sache. Und so haben meine Schwester und ich bei unserem letzten Besuch gemeinsam mit ihren Töchtern + Begleitung mal wieder einen Spaziergang in „unsen Wald“ gemacht.

Total fürsorglich und super vorbereitet habe ich gleich noch ein paar Gummistiefel verpasst bekommen. Die durfte ich anschließend sogar mitnehmen, denn es gab zwei Paar in Größe 41 (beide in diesem charmanten Armeegrün, falls sich jemand über meine Wahl wundern sollte) und die sind allen anderen zu klein. Es ist also amtlich soweit: jetzt habe ich die Klamotten der „Kinder“ abzutragen.

 

Das war also sehr durchdacht. Nicht so schlau war, auf fünf Personen nur ein Messer und ein Beutelchen mitzunehmen, weil „wir finden ja sowieso nix“. Tja… das lief dann etwas anders als geplant. Als das Beutelchen voll war, sind meine Schwester und ich zurück und haben das Junggemüse weitersuchen lassen. Das Messer durften sie behalten. Haha, aber sie kamen nachher ohne weitere Beute zurück.

 

Und so sah das Abendessen nachher aus: Pilzrührei mit etwas Rucola auf Brot, dazu etwas Kimchi und – vor allem der Farbigkeit wegen – noch ein paar Gurkenscheiben und Tomatenhälften.

 

Ach ja, stattgefunden hat das alles noch vor dem großen Sturm. Momentan ist es nicht die dollste Idee, durch den Wald zu stiefeln – nicht dass einem noch was auf den Kopf fällt.

 

 

 

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