Cashewpaste

oder auch Prima Pasta-Pasten-Pesto oder Pasten-Pesto-Pasta oder…oh Mann, der Ingenieur hat sich bei dem Anblick des Essens mal wieder vor Lachen ausgeschüttet und angefangen, solche Wortungetüme zu bilden. Klarer Fall von Unterzuckerung*, würde ich sagen.  Der brauchte dringend etwas zu essen.

Das Pesto war wirklich etwas pastös, aber sehr sehr lecker. Verwendet habe ich 100 g Cashewkerne (die gesalzenen gerösteten zum Knabbern), das Grün von einem Bund Radieschen, Saft und Schale von einer Zitrone, Unmengen Salz (unbedingt nach und nach zugeben und immer mal kosten), 6 EL Öl, eine rote Chili und etwas Ingwer. Alles in die Küchenmaschine und dort ordentlich zerhacken.

Vorher sieht das so aus:

Und hinterher so.

Dazu gibt es Nudeln und Reibekäse oder auch Pellkartoffeln (das Nationalgericht des Märkers).

*manchmal bekommt man bei Hunger ja eher schlechte Laute – also hangry. Die Vorstufe davon ist bei uns meist eine ziemliche Albernheit. Wichtig ist, das Umschlagen von Phase I in Phase II zu verhindern. Ist hier noch geglückt. Das Gegacker ging dann beim Essen weiter, war wahrscheinlich die Zitrone. Tja, sauer macht lustig.

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4 Gedanken zu “Cashewpaste

  1. Klingt lecker, liebe Ilka. Danke schön.
    Ich weiß, warum Ihr so gelacht habt: Du hast im Rezept EINE Chili angegeben, auf dem Bild sind aber ZWEI. Und Ihr habt gelacht, weil Ihr gedacht habt, es merkt keiner. 🙂 🙂 Haha.

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