Pachon

Immer nur Brot ist langweilig, aber für großartig Kochen hatte ich keine Lust. Also geht es mal wieder um die Welt und wir probieren was aus. Heute mal Koreanisch. Ich hatte davon so fast keine Vorstellung. Pachon sind laut dem Kochbuch (in dem ansonsten fast nur Kimchi-Rezepte sind) koreanische Pfannkuchen mit Frühlingszwiebeln. Haben wir getestet. Und stimmt.

Und so geht’s: Zuerst ein Bund Frühlingszwiebeln putzen, in ca. 4 cm lange Stücken schneiden und längs halbieren. 100 g Mehl, 1 Knoblauchzehe (confit) und 60 m Wasser zu einem dickflüssigen Teig verrühren, ordentlich Salz und Pfeffer und die Frühlingszwiebeln dazugeben und alles gut unterrühren. Jetzt Öl in die Pfanne und dann kleine Pfannkuchen ausbacken.

Wie immer bei solchen Sachen riecht die ganze Wohnung anschließend nach Fett, aber darum kümmern wir uns nach dem Essen. Uns haben die Pachon eingestippt in Sojasoße und zu Brot geschmeckt.

 

Und jetzt wird erst einmal gründlich gelüftet, später müssen wir noch erkunden, wie man das ausspricht.

 

 

Mit dem Beitrag beteilige ich mich am Raumseele-Sonntagsblatt http://www.blog.raumseele.de

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