Gar nicht blaß

Wenn es beim Einkaufen die Wahl zwischen Brokkoli und Blumenkohl gibt, wählt der Ingenieur Blumenkohl. Und wenn ich dann frage, wie er den gern zubereitet hätte, kommt „GELB“. Und alle, die Blumenkohl nur als totgekochtes Gemüse mit brauner Butter kennen, passen jetzt auf:

Zuerst binden wir uns mal eine Schürze um, denn dieses Gericht hat das Zeug dazu, T-Shirts nachhaltig zu versauen. Fertig? Jetzt aber. Der Blumenkohl wird geputzt und mit ordentlich Salz und Kurkuma in einem Topf kurz gekocht. Nebenbei werden in einer Pfanne Zwiebelwürfel angeschwitzt. Dann etwas Mehl (nur wenig) dazu und etwas von dem Blumenkohlwasser zugeben. Zwischendurch freuen, der Blumenkohl ist jetzt schon schön gelb.

Als nächstes kommt eine gute Handvoll Rosinen mit in die Pfanne und dann kann der Blumenkohl auch schon dazu. Wer hat, gibt noch eine in Würfel geschnittene Tomate dazu. Kurz blubbern lassen, dann schon mal den Herd ausschalten, der Rest geht so. An die Soße kommen jetzt noch etwas Minze (die aus dem Frost für Tee geht prima) und 1 Becher Sahne (darum schon mal ausschalten, wird sonst flockig) und mit Salz abschmecken. Fertig! Hurra!!

Dazu gibt es bei uns Reis, den mache ich immer so.
Und ganz wichtig: wer so kocht, ist nicht mit Abwaschen dran.

 

 

Mit dem Beitrag beteilige ich mich am Raumseele-Sonntagsblatt http://www.blog.raumseele.de

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