Steckste nicht drin

Das pflegte meine Oma zu sagen, wenn etwas anders lief als geplant. Mir ging es so, als ich die so schön aussehenden Aprikosen probiert habe. In meiner Phantasie habe ich beim Einkaufen doch schon die saftigen Obststücke fast schmecken können. So dass man aufpassen muss, dass der Saft nicht vom Kinn tropft und so. Hat jetzt jeder eine Vorstellung? Gut, dann beißen wir mal rein und … jetzt kommt so ein Geräusch, das wir aus Trickfilmen kennen, so ein knartschiges Zäähhmm – die Dinger schmecken fast wie Pappe. Und jetzt? Wegwerfen?? Das wäre ja noch schöner! Dann verfolgen wir eben Plan B. Ich habe die Aprikosen also in meditativer Kleinarbeit in kleinste Stücken geschnitten und sie mit Saft und Schale einer ganzen (!!!) Zitrone  und einem ordentlichen Hieb Honig zu Kompott verkocht. Dazu gab es Milchreis aus Mandelmilch (500 ml) und Reis (125 g) + etwas Zucker. Reichte für mich zum Mittagessen und die kleinen Gläschen gab es als Kuchenersatz am Nachmittag. Schön, oder?

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Also: Machen wir das Beste draus.

Veröffentlicht auch bei http://blog.raumseele.deTitelblatt-Sonntagsblatt

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7 Gedanken zu “Steckste nicht drin

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