Pfifferlings-Focaccia und Feuerwerk

Ab und zu gehen wir ins klügste Haus der Stadt. Das heißt wirklich so und ist unsere Bibliothek (mit Volkshochschule). Dort ist nicht nur mein Qi Gong-Kurs, sondern es gibt es auch Bücher für alles und jeden und sogar Zeitschriften. In Folge habe ich immer eine ziemlich schwere Tasche. Und weil ich diesmal eine Essen&Trinken erbeutet habe, habe ich gleich ein Rezept ausprobiert bzw. mich davon inspirieren lassen – das Rezept habe ich ziemlich abgewandelt.

Zuerst habe ich 300 g Weizenmehl, 200 g Dinkelmehl, 1 Päckchen Hefe, 1 TL Salz verrührt und dazu 280 g warmes Wasser und gut 3 EL Olivenöl gegeben. Alles gut verkneten und unter einem Küchentuch ruhen lassen. Das Wasser muss genau richtig gewesen sein, der Hefeteig hat echt versucht, aus der Teigschüssel zu flüchten. P1020955b

Nach gut einer Stunde kommt der Teig aus der Schüssel und kann auf dem Backpapier in zwei Fladen geteilt werden. die werden mit etwas Mehl schönen Fladen geformt und dürfen unter dem Küchentuch wieder etwas ruhen und sich aufplustern.

In der Zwischenzeit habe ich 1/2 Zwiebel gehackt, zwei Handvoll Pfifferlinge geputzt, ein paar getrocknete Tomaten in heißem Wasser eingeweicht und ein paar kleine Tomaten geviertelt. Schnell noch den Backofen vorheizen auf 230°C.

P1020960bEs geht einfach weiter: Zwiebeln anschwitzen, Pfifferlinge dazu, etwas später die in Stücken geschnittenen getrockneten Tomaten und noch etwas später die Tomatenviertel. Dann fix eine der Fladen mit Tomatensoße und den anderen mit Kräuterfrischkäse bestreichen. Den Pfanneninhalt auf beide Fladen verteilen und ab mit den Fladen damit für 20 Minuten in den Backofen.

P1020964bWie man sieht, hat der Hefeteig noch im Backofen ordentlich zugelegt.

 

 

 

Damit war dann auch die richtige Basis für den Besuch der Feuerwerker-Sinfonie geschaffen. Wir kennen das ja schon, nüscht los bei uns. Ich hab erst überlegt, einen eigenen Beitrag daraus zu machen, aber außer „Aaahhhh“ und „Ooohhh“ kommt da nicht viel. Wir haben uns auch nur die Feuerwerke am Samstag angesehen, da wir am Freitag zu müde waren – da haben wir dann auch „nur“ die Geräusche und den Geruch abbekommen, vor allem Bass der Begleitmusik, dass die Kopfkissen vibrieren. Mit Bild ist das natürlich erst schön, gucken kann man dann hier – ich hab nur ein Foto der Menschenmengen, die sich traditionsgemäß auf der Wiese vor dem Gelände versammelt hatten. P1020968b

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