Apfel-Brombeer-Tartelettes

Kuchen steht im Backbuch Seite 6. Na gut, das ist nicht die netteste Einladung. Auf Seite 6 in dem steht in dem alten Backbuch aber das Rezept für den Mürbeteig, der immer gelingt: 250 g Mehl, 125 g Margarine, 65 g Zucker, 1 Ei und eine Prise Salz flott verkneten und zur Kugel gerollt für eine mind. halbe Stunde im Kühlschrank parken. Beim Mehl mische ich Weizen- und Dinkelmehl und auch der Zucker teils weiß, teils braun.

So, der Teig ruht. Jetzt 2 Äpfel entkernen und in ganz dünne Spalten schneiden (die sind biegsamer). Die Apfelspalten werden in einem tiefen Teller in Brombeersaft eingelegt. Das ist die Belohnung für Nachmittage in der Brandenburger Feldflur, als ich dort an den großen piekenden Hecken Brombeeren gepflückt und später zu Saft eingekocht habe.

Die Bäckerin gönnt sich noch einen Kaffee und dann geht es weiter: Backofen auf 60 °C vorheizen, den Teig portionsweise flach drücken und in die Muffinform drücken. Bei mir hat es genau für 11 Tartelettes gereicht. In die Förmchen jetzt die Apfelspalten fächerförmig einstapeln, den restlichen Brombeersaft darüberlöffeln. Über einige habe ich noch einen Löffel Joghurt (10 % Fett) gegeben.

Ab für ca. 25 Minuten in den Ofen, fertig.

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PS: Besser schmeckt es uns, wenn der Joghurt erst beim Servieren frisch draufgeklackst wird.

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