Blini (oder was man dafür halten könnte)

Blini* sind mit Crème fraiche oder Frischkäse eine gute  Grundlage für Kaviar oder Lachs oder Gurken, schmecken mit Joghurt und Obst aber auch sehr gut. Eigentlich geht das alles recht fix, wenn man die Wartezeiten nicht mitzählt. Und die Zutatenliste ist auch übersichtlich.

Zuerst wärmen wir ca. 200 ml Milch etwas an und verrühren sie mit einem TL Zucker. Der Zucker ist nur das Futter für die Hefe.

In eine andere Schüssel werden 170 g Mehl gesiebt und 1/2 Beutel Trockenhefe untergerührt. Im Original verwendet man Buchweizenmehl, Weizen- und/oder Dinkelmehl funktionieren aber auch. Mit dem Löffel eine Kuhle in das Mehl drücken und dort die lauwarme Milch, 1 Prise Salz und 2 EL Joghurt einfüllen und gut unterrühren. Wenn das erledigt ist, ein Tuch über die Schüssel legen und den Teig gehen lassen. Auch jetzt schon ein Ei aus dem Kühlschrank nehmen und neben die Schüssel legen.

P1020129Nach ca. 1 Stunde das Ei unterrühren und den Teig noch einmal eine halbe Stunde in Ruhe lassen. Dann den Teig in einer Pfanne mit etwas Fett ausbraten. Je kleiner und runder, um so besser. Bei uns gab es die Blini mit Joghurt und Obst als Kuchenersatz.

 

*beim oft verwendeten Plural-S bin ich mir sehr unsicher. Soweit ich weiß, ist das ein russisches Essen – und da ist das „i“ schon das Zeichen für Mehrzahl. Wer es sicher richtig weiß, bitte melden.

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