Möhrchenbrot ohne Hefe und aus dem Römertopf

Gestern war ich auf einer Messe für Büromaterial und bin fix und fertig wieder zuhause angekommen. Gesehen habe ich eine Menge, tolle Neuheiten (z.B. Stifte, wo die Schrift bei Hitzeeinwirkung verschwindet – toll fürs Nähen). Aber ich schweife ab… was ist also blöder, als nur fix und fertig nach hause zu kommen? Richtig, fix und fertig und kein Brot mehr im Haus. Entscheidung: „Ich geh jetzt aber nirgendwo mehr hin.“ Und da ich in den letzen Tagen viel von Topfbrot gelesen habe, probiere ich das jetzt auch mal.

Als erstes holt man den alten Römertopf aus dem Keller und stellt den ins Wasser. Dann trinkt man einmal einen Kaffee und legt dabei die Füße hoch.

Erst wenn das erledigt ist, werden der Backofen vorgeheizt und eine große Möhre grob gerieben. In eine Schüssel kommen nun 467 g Mehl (gemischt Weizen und Dinkel, mehr war nicht da), 1 Päckchen Backpulver, 1/2 TL Salz, die Möhrenraspel und Kernchen (was man so da hat und mag, hier sind es Sonnenblumenkerne und Chiasamen) und werden gut verrührt. Dann ca. 420 ml Wasser (normalerweise gleich viel Wasser wie Mehl, die Möhren gelten aber schon als Flüssigkeit) dazugeben und auch unterrühren. Römertopf aus dem Wasser holen, Backpapier oder ordentlich Mehl rein, Teig hinterher, Deckel drauf und ab damit in den Backofen (50 Minuten mit Deckel, dann noch einmal 15 Minuten ohne Deckel).

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So, reicht für den Tag!

 

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2 Gedanken zu “Möhrchenbrot ohne Hefe und aus dem Römertopf

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