Alleine zuhause – Orangenmarmelade

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Zu Beginn dieses Beitrags gehört jetzt Musik – und zwar „Heute bin ich allein“ vom unvergessenen Reinhard Lacomy (wer es vergessen hat oder womöglich gar nicht kennt, guckt bei youtube).

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Ich bin zwar nicht in die Böse Buben Bar losgezogen – auch das wär mal wieder dran – sondern hab ein Orangenmarmeladenexperiment gestartet. Und es ist wieder ein Rezept, das mit „Schürze anziehen“ beginnt.  Na dann los:

Von fünf Orangen und einer Grapefruit werden die Schalen schön säuberlich abgeschnitten, dann werden die Früchte in kleine Stücke geschnitten. Jetzt kommt alles zusammen mit 500 g Gelierzucker, etwas Holunderblütensirup und Zitronensaft in einen Topf (Achtung, Kleckergefahr). Gut umrühren, zum Kochen bringen und immer gut rühren. Zwischendurch vom Herd nehmen und mit dem Passierstab kurz durchgehen. Nochmal aufkochen und nach Gelierprobe in Gläser füllen. Sehr hilfreich ist dabei ein Trichter.

Gläser zuschrauben und auf den Deckel stellen (wieder Achtung, knallheiß). Das letzte Glas kann so stehenbleiben, das ist am Wochenende zum Frühstück dran.

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Und gänzlich oT – ich frage mich gerade, warum ich fürs Foto mit den heißen Gläsern rumjongliert habe…

 

*also strenggenommen nicht, weil alles ohne Geld, aber eben Verlinkung – und ehe mir einer aus Wut einen Kratzer ins Auto macht oder das Fahrrad umwirft, schreibe ich das da hin.

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