Ordnung für Anfänger – Zeitschriften

Wer kennt das nicht: man hat eine Zeitschrift abonniert und die Berge davon stapeln sich. Ist bei mir nicht anders. Konkret: die des Sprachenmagazins verstopfen Regalfläche. Keine Zeit, irgendwann kommt schon die neue Ausgabe, ist doch alles zeitlos, Grammatik ändert sich nicht, hat schließlich Geld gekostet und kann man bestimmt alles noch gebrauchen – klar…

Ich habe also im ersten Schritt das Abo gekündigt.

Im zweiten Schritt (unwesentliche Jahre später) ging es ans Ausmisten. Aber, siehe oben.

Und, soll ich den Trick verraten, wie ich meinen Wunsch nach Platz mit dem Gewissen siehe oben vereinbart habe:

P1010978Ich nehme die Zeitschriftenstapel in kleinen Häppchen mit ins Büro und lege sie in die Kaffeeküche.

Hier diffundieren sie jetzt umher, werden gelesen – und später von Kollegen entsorgt, die deutlich weniger Skrupel haben als ich.

PS für die Nachahmer: vorher mal durchblättern, ob noch Briefchen oder Zettel zwischen den Seiten liegen. Mir brachte ein Kollege zum Glück nur einen uralten Einkaufszettel.

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