Mutprobe – Rührkuchen mit Tonkabohne

Nachdem ich schon die ganze Zeit voller Respekt auf die Tonkabohnenspezialisten geguckt habe und mich nie getraut habe, gibt es heute die Premiere. Bei blog4more habe ich ein Rezept gefunden, das mir als Tonkabohnenanfänger umsetzbar erschien. Ein bissel habe ich wieder dran rumgeändert und das ist dabei herausgekommen:

  1. Schürze umbinden
  2. Backofen vorheizen (150°C)
  3. 50 g Margarine, 2 Eier in einer großen Schüssel  cremig rühren, dazu kommen 170 g Zucker (ich hab braunen genommen)
  4. 3 EL Zucker abnehmen und mit der Tonkabohne in den Minishredder vom Passierstab und alles kurz und kleinmörsern – alles mit rein in die große Schüssel und unterrühren. Damit ist die Aufregung mit der Tonkabohne auch schon erledigt.
  5. Dazu kommen jetzt noch 200 g Mehl (Weizen oder Dinkel) und 2 TL Backpulver
  6. Alles gut zusammenrühren, jetzt Milch dazugeben (ca. 100 ml), bis der Teig rührteigflüssig ist.
  7. Den ganzen Teig in eine Form geben und ab in den Backofen, diesen jetzt auf 170°C höher drehen.
  8. Kuchen ca. 1 Stunde backen – herausnehmen aber erst, wenn er die Hölzchenprobe bestanden hat.

P10400491Bei mir wird der Kuchen rund, weil ich die Form lieber mag (die Silikonkastenform läuft immer so komisch auseinander). Mir hat ja schon der rohe Teig sehr gut geschmeckt, der fertige Kuchen war sogar noch besser. Anders als bei Nusskuchen hat man den nussigen Geschmack sofort und muss nicht erst 1,5 Tage um den fertigen Kuchen herumschleichen.

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